Besuch der Landesgartenschau in Neuss am 29.08.2026

Screenshot

Unser letzter Ausflug am Ende des Sommers führte uns nach Neuss zur Landesgartenschau. Das Konzept der Veranstalter wurde auch in diesem Jahr wieder gut umgesetzt: Die ehemalige Neusser Galopprennbahn wurde durch die Entwurfsplanung des Berliner Büros Franz Reschke Landschaftsarchitektur GmbH seit dem Jahr 2023 in einen wunderschönen Park umgestaltet. Dabei hat man darauf geachtet, dass die Sandbahn und Richtertürme die Erinnerung an 150 Jahre Pferdesport bewahrten. Hier entstand das neue „Grüne Herz“ von Neuss.

Das Wetter war sonnig, die knapp 40 Teilnehmer gut gelaunt, so starteten wir nach Neuss. Was wir erst nach dem Abschluss unserer Planung erfuhren: In Neuss war Schützenfest; das größte Schützenfest Europas und wir mittendrin. Ich dachte nur „Hilfe“; überall ist es voll, vor den Restaurants große Schlangen, wir bekommen nix zu Essen, nix zu Trinken … Doch es verlief alles planmäßig.

Jeder ging mit seiner eigenen kleinen Gruppe oder paarweise durch die Gartenausstellung. Von Menschenmassen keine Spur. Selbst in der Altstadt von Neuss bekamen wir noch einen Tisch, um uns zu stärken. Natürlich sind Ende August – nach diesem heißen Sommer – nicht mehr alle Blumen in voller Blüte zu sehen, aber die Gartenkonzepte waren gut zu erkennen und durchdacht.

Ich denke, wir haben – fast alle – einen schönen Tag erlebt.

Wanderreise nach Bad Tölz vom 30.05. bis 04.06.2026

Endlich wieder Wanderwoche beim SGV Rummenohl-Priorei.
Der 1. Tag gehörte der Anreise:
Insgesamt 40 Wanderinnen und Wanderer und zahlreiche Gäste an Bord des Busses. Unser Ziel – zum 2. Mal – Bad Tölz in Bayern. Der Weg ist schon das Ziel; die fast 500 km vergingen wie im Flug.

Im Hotel Isarwinkel wurden wir freundlich – quasi als Stammgäste – freundlich begrüßt. Nach dem Beziehen der Zimmer konnten wir auch schon unsere Plätze im Speisesaal einnehmen und los ging die erste Schlemmerei. Nach dem Essen trafen wir uns in der Bar …

Den 2. Tag – ein Sonntag – hatten wir zur freien Verfügung; mehrere Ziele standen heute zur Auswahl:
Eine große Gruppe fuhr mit dem Bus zur Talstation der Blombergbahn und ließ sich bis auf den Gipfel hochfahren. Die geplante Wanderung bis zum Gipfel haben wir aufgrund der hohen Temperaturen ausfallen lassen. Stattdessen machten wir gemeinsam einen kurzen Spaziergang von der Bergstation zum Gipfelkreuz und anschließender Einkehr in das Blomberghaus.
Eine andere Gruppe erkundetete Bad Tölz auf eigene Faust und wieder Andere fuhren nach Lenggries und stiegen in die Brauneckbahn.
Für jeden war etwas dabei.

Der 3. Tag fing früh morgens um 8 Uhr an; unsere Reiseleiterin Angelika Schmidt stand pünktlich vor dem Hotel, um uns zur ersten Besichtigungsfahrt abzuholen. Die Fahrt ging zum Chiemsee, dort bestiegen wir das Schiff und schipperten zur Herreninsel, um den Spuren König Ludwig II. zu folgen. Ein kleiner Regenschauer störte den Fußweg zum Schloss ein bisschen, andere ließen sich mit der Pferdekutsche zum Schloss fahren. Wir wurden von einer Museumsmitarbeiterin mit vielen erläuternden Worten durch das Schloss geführt. Wer wollte, der konnte danach das Augustiner-Stift auf eigene Faust besichtigen.

Dann ging es zum Schiffsanleger zurück und wir fuhren wieder übern See zur Fraueninsel; dort wurde erst einmal eingekehrt. Die Einen nahmen Kaffee und Kuchen, die Anderen eine deftige Schlemmerei; man muss schließlich alles mal probieren.

Der 4. Tag hatte unsere Reisebegleitung Angie für die 3-Seen-Fahrt vorgesehen:
WENN ICH DIESEN SEE SEH, DANN BRAUCH ICH KEIN MEER MEHR
Unser erstes Ziel an diesem Tag war der Tegernsee. Der mochte konnte einen kleinen Spaziergang von Bad Wiessee am See unternehmen. Danach war eine kollektive Einkehr ins Baustüberl vorgesehen; ein frisches Bier (natürlich 1/2 Liter – wir sind schließlich in Bayern) und eine kleine Leckerei dazu.
Dann ging es weiter über Schliersee zum Spitzingsee. Vorgesehen war hier eine kleine Wanderung, die aber wegen eines Wolkenbruchs ausfiel. Die St. Bernhards Kirche konnte trotzdem besichtigt werden.
Den Tag ließen wir in der Bar ausklingen.

Am 5. Tag stand der Starnberger See auf dem Programm: Über Penzberg geht es am See entlang nach Feldafing. Eigentlich wollten wir dort den ältesten Wallfahrtsort Bayerns – das Kloster Andechs – besichtigen. Wegen eines Schadens an unserem Bus; nachts hatten böse Buben eine Scheibe eingeschlagen und die 2. Scheibe gab nun allmählich auch ihren Geist auf, sodass unser Busfahrer Alois – wie passend – vorrangig eine Werkstatt aufsuchen musste. Schade, wir hätten sehr gerne das Kloster besichtigt, selbstgebrautes Bier getrunken und den Käse aus der eigenen Käserei probiert, aber Sicherheit geht vor.

Stattdessen fuhren wir nach Bad Tölz zurück: Nun war Zeit zum Shoppen, zur Einkehr in ein Café, eine Stadtführung und eine Wanderung zur Kalvarienbergkirche hoch über Bad Tölz.

Tag 6: Die Koffer wurden verladen, das letzte leckere Frühstück wurde eingenommen und ab ging es Richtigung Heimat.

Hoffentlich sehen wir uns im nächsten Jahr – wenn es in die Sächsische Schweiz geht – alle gesund und munter wieder! Frisch auf! Regina Kurch

Bezirkswanderung der Abteilung Rummenohl-Priorei am 5.09.2026

Wir wandern auf dem A 4. Antonius Warmeling war nicht nur unser Wanderführer an diesem Tag, sondern gab auch als Naturschutzwart fachliche Erläuterungen über den derzeitigen Zustand unseres Waldes. Als im Januar 2007 – also vor fast 20 Jahren – Kyrill über unsere Stadt fegte und die Bäume wie Streichhölzer umknickten, hatte man das Gefühl, dass es nie wieder Wald – wie wir ihn kannten geben wird; die Wunden sind immer noch zu sehen. Teilweise wurden die betroffenen Flächen aufgeforstet, aber teilweise sind die Schäden noch deutlich sichtbar. Als ob Kyrill nicht schon genug Schaden angerichtet hat, fielen die Borkenkäfer über unsere Nadelwälder her; auch hier strecken sich die kahlgefressenen Stämme – nicht alle wurden abgeholzt – wie Mahnmale in den Himmel, der an diesem Tag wunderschön blau war.

Nach einer Stunde stand unserer Verpflegungswagen auf einer Freifläche mit einem herrlichen Ausblick – sowohl in die Landschaft als auch auf den kleinen Imbiss und die Getränke (incl. eines Schnäpschens) bereit.

Es wurde ausgiebig geschnuckert und getrunken (der Flüssigkeitshaushalt musste schließlich aufgefüllt werden), bevor es weiterging.

Auf der Terrasse des Hotel Dresel machten sich 35 Wanderinnen, Wanderer und Gäste, über die vorbereitete Curry-Wurst her. Wir sagen: Vielen Dank!

Spargelfahrt am 11. Juni 2026 nach Geldern

In diesem Jahr führte uns die alljährliche Spargelfahrt nach Geldern ins Restaurant „Haus Eyckmann“. 35 Wanderfreundinnen, Wanderfreunde und Gäste freuten sich auf eine Menge leckeren Spargel. Unsere Erwartungen wurden – bei fast allen Mitfahrerinnen und Mitfahrern – nicht enttäuscht. Nach dem ausgiebigen Essen und dem Kaffee danach, fuhren weiter in die Niederlande zum Schloss Arcen. Der Schlosspark ist wunderschön und von den 35 Teilnehmern kannte Niemand dieses Ziel: Volltreffer. Das herrliche Schloss, der atemberaubende Schlosspark, die üppige Blütenpracht – einfach toll.

Frühlingsfest mit Ehrungen am 14.03.2026

Frühling lässt sein blaues Band flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon, wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich habe ich vernommen.

Herzlich willkommen zu unserem diesjährigen Frühlingsfest!

In diesem Jahr kamen zu unserem Frühlingsfest so viele Gäste – manche spontan -, dass sogar noch zusätzliche Tische und Stühle herangeschafft werden mussten. Doch für das Hotel Dresel ist das kein Problem; das Servicepersonal blieb vollkommen gelassen.
Besonders herzlich konnte ich unsere Gäste aus Boele, die uns heute den Vorzug vor dem Grünkohlessen des SGV Dahl gegeben hatten …

Wir beginnen mit dem Abendessen und machten danach mit dem offiziellen Programm weiter.

Zwei Wanderfreundinnen – Marianne Baumann und Ursula Modlich – wurden für ihre 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Überreicht wurde die Urkunde vom SGV Arnsberg und die entsprechende Anstecknadel. Leider konnte Ulla Modlich aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen.

Dann folgte die Ehrung der fleißigen Wanderrinnen und Wanderer aus dem Jahr 2025:
Platz 10 Rolf Kurch
Platz 9 Heidi Müller
Platz 8 Ruth Kipp
Platz 7 Kurt-Erhard Reinshagen
Platz 6 Waltraud Schulz
Platz 5 Hannelore Meyer
Platz 4 Marlies Kraus
Platz 3 Klaus Mattheissen
Platz 2 Wiltraud Reinshagen
Platz 1 Regina Kurch
Zur Belohnung gab es einen Zuschuss für das Abendessen.

Das alljährliche Rätsel hatte sich wieder Monika Paczynski ausgedacht:

Die 3 richtigen Antworten erhielten einen Gutschein für unsere Fahrt zur Landesgartenschau in Neuss am 29.08.2026.

Danach gab es ausreichend Zeit für fröhliche Gespräche.

Weihnachtsfeier am 13.12.2025

Alle Jahre wieder – Weihnachtsfeier im Hotel Dresel mit allem was dazugehört:
Weihnachtslieder, Weihnachtsgeschichten, Weihnachts-Sketche, der Krabbelsack und auch auf manchem Teller ein Stück von der Weihnachtsgans.

Wir verlebten einen wunderschönen und stilvollen Abend!

Besichtigung des Bunkermuseums in Hagen am 24.01.2026

Im Januar machen wir keine Tageswanderung; wir gehen stattdessen in ein Museum. In diesem Jahr haben wir uns das Bunkermuseum in Hagen vorgenommen. Nicht alle waren „begeistert“, aber die die teilgenommen haben, waren tief beeindruckt. Das ist eben Geschichte.

Unsere kundige Begleiterin durch die Ausstellung hatte viel zu erzählen; selbst Zeitzeugen wurden von ihr zitiert. Unglaublich! Uns haben die Ausstellungsstücke schon sehr mitgenommen.

Der Bunker – ausgerichtet für 1300 Menschen – wurde im Ernstfall von mehr als 3000 belegt. Die Enge allein ist schon schlimm genug …

Das Kontrastprogramm hätte nicht größer sein können: Nach der Bunkerbesichtigung ging es ins Tortenparadies von Café Stich.

Ein lehrreicher Besuch ging dennoch fröhlich zu Ende.

Bezirkswanderung am 06.09.2025

Herrlicher Sonnenschein – wie bestellt – für eine schöne Wanderung!

Eigentlich stand unsere Bezirkswanderung unter keinem guten Stern: Der Wanderwart, der die Wanderung geplant hatte und führen sollte, war krank. Seine Frau, die sich ebenfalls gut auskennt: krank. Beide Wanderführerinnen: verreist. Da Bezirkswanderungen sowas wie „heilige Kühe“ sind, an denen man nicht rütteln darf, war ich gefordert. Obwohl mein Mann immer sagt, dass ich überhaupt keinen Orientierungssinn habe, ist die kleine Gruppe, die sich mir anvertraut hatte, gut aus den Dahler Wäldern zurückgekehrt.

Natürlich habe ich mich gut vorbereitet: Mit unserer Wanderführerin Ruth Kipp habe ich die geplante Strecke abgelaufen. An jeder Abzweigung habe ich – wie bei Hänsel und Gretel – mittels einer Rolle rotes Geschenkband einen Orientierungspunkt hinterlassen. Geht doch!

Die Wanderung führte uns über den Dahler Höhenweg! Kleiner Zwischenstopp am Rumscheider Weg; es erwarteten uns kleine Leckereien. Es ging dann noch ein knappes Stündchen weiter bis wir in der Dahler Stube bei Christa und Reinhold Pfeiffer eintrafen und uns an einem leckeren Grill- und Salatbuffet sattessen konnten.

Der Aufwand hat sich gelohnt. Leider war die Gruppe sehr klein; wir konnten nur 5 Gäste vom SGV Hagen begrüßen (2 kamen später, eine kam noch später, dann gingen 2 auf die Suche nach der Dritten und waren bei der Wanderung nicht mehr gesehen …). Vielleicht wird es ja in 2026 besser; auf jeden Fall ist bereits eine schöne Wanderung geplant, die unser Naturschutzwart Antonius Warmeling führt, und eine leckere Einkehr ins Hotel Dresel bestellt.

Trotzdem: Frisch auf!
Regina Kurch

Eine Seefahrt, die ist lustig … Tagesausflug am 30.08.2025 zum Duisburger Binnenhafen und nach Mülheim zur Ruhrnatur

Es war ein Samstag und es war früh, sehr früh … Unser Weg war – wegen der vielen Unwegsamkeiten auf unseren Autobahnen – unberechenbar, daher gingen wir auf Nummer Sicher: Abfahrt ab Rummenohl 6.30 Uhr. 44 Vereinsmitglieder und Gäste machten sich auf den Weg nach Duisburg. Unser Besuch galt dem größten Binnenhafen der Welt; richtig gelesen – der Welt! Wir hatten den „Ausflugsdampfer“, den fröhlichen Kapitän und das nette Servicepersonal ganz für uns: Sonderfahrt.

Wir hatten unser Ziel erreicht!

Er begrüßte uns direkt am Hafenbecken: Tatort-Kommissar Horst Schimanski alias Götz George; sogar eine Straße gzw. Gasse ist nach ihm benannt.

Alle an Bord, alle mit Getränken – vor allen Dingen dem Morgenkaffee – versorgt; Leinen los.
Ein bisschen Information muss sein: Der Duisburger Binnenhafen ist eine der großen Handels- und Verkehrsdrehscheiben der Region an Rhein und Ruhr. In einem Umkreis von 150 Kilometern leben ca. 30 Millionen Verbraucher. Jetzt noch ein wenig Statistik zum Staunen: Mit 21 Hafenbecken, einer Wasserfläsche von mehr als 180 Hektar (etwa 25.000 fussballfelder), einer Uferlänge von etwa 40 Kilometern und einer Gesamtfläche von mehr als 10 km² hat der Duisburger Hafen eine herausragende Stellung für Logistik und Transport im Wirtschaftsleben der Region und weit darüber hinaus. Die Ursprünge des Hafens lassen sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen, doch so weit wollen wir nicht zurückgehen.

Jetzt kam uns aber zuerst die Zukunft entgegen; ein Forschungsschiff der Uni Duisburg, das in naher Zukunft (der Kapitän schätzte in 10 Jahren) ohne Schiffsführer fahren wird.

Kunst am Hafen: Poseidon, der Gott der Meere und Flüsse grüßt vom Ufer. Manche sagen, dass der Alt-Kanzler Schröder Modell gestanden hat. Na, ich weiß nicht …

Wir fuhren kreuz und quer durch das Hafenbecken, das viele Seitenarme hat. Obwohl es
– für uns – Wochenende war, wurde überall gearbeitet; die Fracht will eben bearbeitet werden. Die 2 Stunden Fahrt ist wie im Flug vergangen, allerdings lag das auch an den launigen Erklärungen des Kapitäns. Vielen Dank dafür!

Unser nächstes Ziel war das Haus Ruhrnatur in Mülheim a.d.Ruhr.
Erlebnis Wasser, Klima und erneuerbare Energien. Das Erlebnismuseum wurde 1992 durch die Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft (RWW) in einem denkmalgeschützten ehemaligen Schülerbootshaus eingerichtet. Fische der Ruhr, Kleintiere unter dem Mikroskop, Geräusche und Gerüche lassen das Ökosystem Ruhr hautnah erleben. Seit dem Frühjahr 2010 wird die Ausstellung um die Themen Klima und regenerative Energien erweitert. Ein schönes „Museum zum Anfassen“, insbesondere für Schulklassen sowie Eltern mit Kindern, die viel ausprobieren konnten.

Unter sachkundiger Führung machten wir einen Rundgang.

Jetzt ging es in das Wasserwerk, aber nicht ohne Schutzkleidung …

Zum Abschluss haben wir uns dann unter dem Mikroskop noch sehr erstaunliche Dinge angesehen, die in der Ruhr so herumschwimmen …

Die beiden freundlich dreinblickenden Gesellen sind in der Natur gar nicht so freundlich; Biber und Bisam können der Umwelt große Schäden zufügen …

Wir hatten einen schönen Tag und haben viel dazugelernt.

Bleibt alle fröhlich und möglichst gesund!
Regina Kurch

Wanderreise vom 28.05.-01.06.2025 nach Baiersbronn

Endlich wieder eine gemeinsame Reise: Unser Ziel ist Baiersbronn im schönen Schwarzwald; von dort aus waren viele Ausflüge in die Umgebung geplant.

Die Begrüßung war sehr lecker, denn unser „Reiseleiter“ Sigfrid Meyer (selbst ein Schleckermäulchen) hatte – standesgemäß – für jeden ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte bestellt. Nach dem Verzehr hatten einige Mitreisende angeblich schon einen Schwipps …

Als das Kaffeetrinken vorbei war, haben wir uns erst einmal die (Wander)-Beine etwas vertreten, denn für 18 Uhr war unser Abendessen bestellt.

Unser Reiseprogramm fing am Himmelfahrtstag an. Wir wollte, konnte sich einer kleinen Busfahrt durch den Nordschwarzwald anschließen: Die Badische Weinstraße, Offenbach und Gengenbach waren das Ziel.

Eine 6-er Gruppe hatte sich für den Besuch der Gartenschau Baden-Württemberg, die zwischen Baiersbronn und Freudenstadt angelegt ist, entschieden. Es hieß 8 km zu gehen.

Der Spaß mit den roten Schuhen zog sich durch die gesamte Gartenausstellung

Nachdem wir die Gartenschau sehr genossen hatten, gab es in Freudenstadt noch ein dickes Eis und dann fuhren wir zurück nach Baiersbronn. Die Busfahrer erwarteten uns bereits.

Nächster Tag: Treffen um 9 Uhr und ab ging die Fahrt nach Freiburg. Unsere fleißige Busfahrerin und unser toller Reisebegleiter fuhren uns über Freudenstadt, Kinzigtal, Wolfach, Gutach, Hornberg, Triberg, Furtwangen nach St. Märgen und St. Peter.

Auf dem Weg nach Freiburg machten wir in der Dorotheenhütte in Wolfach einen kleinen Zwischenstopp.Hier wird immer noch die Kunst der Glasbläserei betrieben.

Weiter ging es zum Mummelsee; einige Mitreisende wanderten einmal herum, andere gingen etwas leckeres Einkaufen; jeder wie er mag.

In Freiburg unternahmen wir einen kleinen geführten Stadtrundgang, aßen auf dem Markt – auf Empfehlung unseres Reisebegleiters – eine „rote Wurst“ und gingen dann auf eigene Faust ein wenig durch Freiburg.

Lustig waren auch die „Bächle“, die sich die quer durch Freiburg ziehen. Nicht nur die Kinder hatten ihren Spaß! Allerdings musste man aufpassen, dass man nicht hineinfiel.

Dann kamen wir nach Baden-Baden! Diese Stadt hat nichts von ihrer Eleganz verloren.

Auf der Rückfahrt machten wir noch einen kleinen Zwischenstopp an der Forbach-Talsperre.

Wir haben sooo viel gesehen, aber auch die schönste Reise hat einmal ein Ende.
Das Hotel war wieder einmal toll, die Organisation durch Sigfrid Meyer war wieder super, die Stimmung in der Gruppe war fröhlich, unsere fahrerin Bianca von Fischer Reisen hat uns sicher hin- und zurückgefahren! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und die nächste Reise und sind gespannt, was unser Reise-Wart sich für 2026 ausgedacht hat…

Bleibt alle gesund und fröhlich, auf das wir uns im nächsten Jahr irgendwo in Deutschland zu einer schönen Wanderreise wiedersehen!

Frisch auf!
Regina Kurch