
Im Januar machen wir keine Tageswanderung; wir gehen stattdessen in ein Museum. In diesem Jahr haben wir uns das Bunkermuseum in Hagen vorgenommen. Nicht alle waren „begeistert“, aber die die teilgenommen haben, waren tief beeindruckt. Das ist eben Geschichte.

Unsere kundige Begleiterin durch die Ausstellung hatte viel zu erzählen; selbst Zeitzeugen wurden von ihr zitiert. Unglaublich! Uns haben die Ausstellungsstücke schon sehr mitgenommen.
Der Bunker – ausgerichtet für 1300 Menschen – wurde im Ernstfall von mehr als 3000 belegt. Die Enge allein ist schon schlimm genug …






Das Kontrastprogramm hätte nicht größer sein können: Nach der Bunkerbesichtigung ging es ins Tortenparadies von Café Stich.
Ein lehrreicher Besuch ging dennoch fröhlich zu Ende.